In alter Freundschaft

„In alter Freundschaft “ Premiere am 10. Januar 2019

Das 9. Winterwandeltheater des Freilandtheaters – Vorverkaufsbeginn am 29.10.2018

Text und Regie: Christian Laubert

FLT In alter Freundschaft AR 0630 kleinAuch 2019 setzt das Freilandtheater seine erfolgreiche Winterwandeltheaterreihe fort. Eintrittskarten und Gutscheine sind ab dem 29. Oktober erhältlich. Der Theaterrundgang über das Gelände des Fränkischen Freilandmuseums Bad Windsheim beginnt wie im letzten Jahr am Kommunbrauhaus. In diesem Jahr bieten wir kein Kulinarisches Theaterarrangement an. Das Wirtshaus am Kommunbrauhaus hat natürlich geöffnet und freut sich darauf, die Theaterbesucher kulinarisch zu verwöhnen.

Geschichte: 
In dem Unwetter damals, als der Fluss immer höher stieg und das halbe Land wegspülte, da hatten sie ihn zuletzt gesehen. Später wurde sein Wagen aus dem Fluss gezogen. Lange haben sie nach ihm gesucht - er blieb verschwunden. Vor ein paar Jahren wurde er dann für tot erklärt.
Und nun das: "Lieber Freund, ..." beginnen die Briefe und enden mit "in alter Freundschaft". Ist das wirklich er, der zurückkommt? Oder erlaubt sich jemand einen grausamen Scherz?

Spielort: Auf dem Gelände des Fränkisches Freilandmuseums, 91438 Bad Windsheim

Startpunkt und Abendkasse: Scheune Weiltingen, Zugang über Parkplatz beim Freibad, Westheimer Straße

Aufführungstermine: Donnerstag, 10. Januar 2019, letzte Vorstellung: Samstag, 16. Februar 2019
Donnerstag bis Sonntag, im Februar auch Mittwoch
insgesamt 25 Vorstellungen (Pro Abend 6 Gruppen à 26 Personen)

Beginn: 18.00/18.15/18.30/18.45/19.00/19.15 Uhr, Sonntag eine Stunde früher

Karten erhältlich: In allen Vorverkaufsstellen, telefonisch unter 09106/92 44 47, per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder online unter www.freilandtheater.de/ticket
Preise: Frühbuchertarif bis 31. Dezember: € 25,00 / erm. € 20,00, Familienkarten € 86,00 (2 Erw. + 2 Kinder u. 18 J.)., ab 1. Januar gelten die normalen Preise: € 27,00 / erm. € 22,00, Familienkarten € 90,00


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Nacht der Sieger

NACHT DER SIEGER
Text & Regie: Christian Laubert
gespielt von 11. Januar bis 17. Februar 2018

2018 Nacht der SiegerDer erste Kriegswinter 1939/40: In diesem Winter stürzt der alte Viktor Tennenheber, letzter verbliebener jüdischer Einwohner von Schaffenrath und vormals Besitzer einer Kurzwarenfabrik, in den Teich gleich neben dem Wirtshaus und ertrinkt. Ein Unfall, wie die Dorfgemeinschaft nur zu gerne glauben möchte. Dass dann eines Abends doch noch ein Kriminaler kommt und nachforscht, ist äußerst unangenehm. Und was er an diesem einen Abend durch seine Fragen schließlich herausfindet, bringt einige anständige Bürger in Schwierigkeiten und ihn selbst in große Gefahr. Denn in Schaffenrath wird nicht lange gefackelt, wenn der Ruf des Orts auf dem Spiel steht. Nicht umsonst heißt hier der Metzgermeister Adolf mit Vornamen...

Die Bewohner Schaffenraths haben ihre Art des Umgangs mit dem Leben unter dem Hakenkreuz gefunden: Manche sind glühende Nazis geworden, andere versuchen, in der inneren Emigration zu überwintern, die meisten versuchen, sich irgendwie zu arrangieren. „Nacht der Sieger“ ist eine spannende, dichte, bildgewaltige, manchmal skurril-komische, hochaktuelle Abrechnung mit Demagogie, Verblendung und Duckmäusertum.

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Kulturpreis der mittelfränkischen Wirtschaft – Förderpreis Theater 2017

theaterpreis ihk 2017Die IHK-Kulturstiftung der mittelfränkischen Wirtschaft vergab am 22. November zum 21. Mal den „Kulturpreis der mittelfränkischen Wirtschaft“. Die Auszeichnung, die mit insgesamt 10 000 Euro dotiert ist und von Rödl & Partner gesponsert wird, wird für hervorragende künstlerische Leistungen in der Region vergeben.

Den IHK-Kulturpreis Theater 2017 erhielten drei Preisträger:

  • Bettina Ostermeier, musikalische Leiterin des Nürnberger Schauspiels
  • Barbara Bess, freie Choreografin
  • Freilandtheater in Bad Windsheim

Die Preise wurden im Rahmen einer Feierstunde im Staatstheater Nürnberg von IHK-Präsident Dirk von Vopelius sowie von Prof. Dr. Christian Rödl und Dr. Michael Rödl übergeben. Die freie Choreografin Barbara Bess sowie die musikalische Leiterin des Nürnberger Schauspiels Bettina Ostermeier erhielten jeweils 4 000 Euro, das Freilandtheater 2 000 Euro.

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Spielzeit 2018

Liebes Publikum, liebe Theaterfreundinnen und -freunde,

öfter mal was Neues - das könnte man ohne weiteres als unser Motto über die Eingangstür zu unserem Theater schreiben - wenn wir denn eine solche Tür hätten. Aber wir brauchen immer noch keine Tür für unser Theater, denn wir spielen auch in dieser Spielzeit dort, wo wir seit Beginn aller Zeiten spielen: draußen! Nichts finden wir schöner als draußen zu spielen, zu singen und Geschichten zu erzählen. Daran hat sich nichts geändert.

Und doch wird vieles neu in dieser Spielzeit :

Im Sommer wird das Freilandtheater die Wintergeschichte weiterführen. "Bessere Zeiten" spielt in den fünfziger Jahren des 20. Jahrhunderts und damit 20 Jahre nach "Nacht der Sieger" das im ersten Kriegswinter angesiedelt war. Spielort wird der Dorfplatz auf dem Gelände des Fränkischen Freilandmuseums sein.

Vorstellungen werden ab 28.Juni bis 18.August stattfinden. Im Juli von Mittwoch bis Samstag und im August auch am Dienstag

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Aktuelles Stück

Das Thema des diesjährigen Sommerwandels ist aktuell wie selten zuvor: Bei allen Szenen in „Alles bleibt anders“ geht es immer wieder um eines – nämlich um Vertrauen. Und das in unterschiedlichsten Konstellationen, ob es nun innerhalb einer Familie, zwischen vollkommen Fremden oder unter alten Freunden ist. Die Frage, wem wir vertrauen und warum, führt das Publikum in einem Geschichtenparcours quer durch das zwanzigste Jahrhundert, von den Zwanzigern bis in die Zeit vor der Jahrtausendwende.



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